Anfänge des WordPress-Spam
Anfänglich gingen Spammer noch über die Kommentarfunktion von WordPress um ihre Werbebotschaften auf Internetseiten zu sähen. Nachdem dies aber durch Plugins wie Akismet fast unmöglich gemacht wurde, suchten gerissene Spammer nach neuen Wegen, um ihre meist dem Seitenruf eher schädigenden Links zu pornografischen Material oder Tabletten wie Viagra zu verbreiten. Die Trackbackfunktion welche die Blogossphäre untereinander so vernetzt anzugreifen, aber auch hier konnte die Community schnell eingreifen.
Spammer gehen neue Wege
Wer dacht damit sind alle Möglichkeiten abgedeckt hat scheinbar weit gefehlt, denn seit kurzem verzeichne ich ständige Neuanmeldungen von Benutzern mit dubiosen Namen und ziemlich zufällig aussehenden eMail-Adressen. Bisher verhalten sie sich still, aber was werden diese Accounts noch versuchen zun tun?
Das Plugin, was vorbeugt!
Jedenfalls habe ich diese doch recht nervigen neuen Schützlinge der Spammer ersteinmal mittels einen Plugins hier ausgeschaltet. Das Plugin nennt sich WP-Deadbold und überprüft die Domains der eMail-Adressen von sich anmeldenden Benutzern anhand von einer White- oder Blacklist und verbietet die Registration, falls es zu Konflikten kommt.
Zu Downloaden gibt es das Plugin hier.
WP-Deadbold 3
Hoffentlich gibts nun keine weiteren Lücken mehr.
BODY-SNATCHER

